{"id":7163,"date":"2018-06-08T15:07:03","date_gmt":"2018-06-08T13:07:03","guid":{"rendered":"https:\/\/alpen-tour.at\/markus-kaufmann-claims-stage-win-with-team-power\/"},"modified":"2019-02-13T14:05:10","modified_gmt":"2019-02-13T13:05:10","slug":"markus-kaufmann-claims-stage-win-with-team-power","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alpen-tour.at\/de\/markus-kaufmann-claims-stage-win-with-team-power\/","title":{"rendered":"Markus Kaufmann holt sich Etappensieg mit Teamkraft"},"content":{"rendered":"<p><b><i>Stage 3, Hauser Kaibling, 52km\/2200vm<\/i><\/b><\/p>\n<p><b>Mit seinem zweiten Bergwertungssieg holt sich der Deutsche Centurion Vaude Teamfahrer Markus Kaufmann den heutigen Etappensieg vor seinen Kollegen Jochen K\u00e4\u00df und Daniel Geismayr. Tony Longo wird Vierter und beh\u00e4lt seine Gesamtf\u00fchrung vor dem morgigen Zeitfahren und das, trotz einer 2-min\u00fctigen Zeitstrafe wegen unerlaubten Laufradtausches. Bei den Damen holt sich erstmals die Belgische Staatsmeisterin Githa Michiels den Etappensieg vor der \u00d6sterreicherin Christina Kollmann-Forstner, die mit einem 10-min\u00fctigen Vorsprung morgen am Start stehen wird.<\/b><\/p>\n<p>Der heutige Etappesieger Markus Kaufmann sagte im Ziel, dass die Rennstrategie seines Teams heute voll aufgegangen sei, \u201cUnser Plan war von Anfang an Tony Longo zu attackieren, ein hohes Tempo anzuschlagen und das haben wir auch durchgezogen.\u201d Der italienische Gesamtf\u00fchrende Longo habe die Attacken des Centurion Vaude Teams jedoch gut weggesteckt und habe dann aber einen Defekt vor dem langen Anstieg auf den Hauser Kaibling gehabt. Kaufmann und seine Teamkollegen Daniel Geismayr und Jochen K\u00e4\u00df seien dann voll gefahren und hatten versucht soviel Zeit wie m\u00f6glich gut zu machen.<\/p>\n<p>\u201cDieser Mannschaftssieg mit 1-2-3 ist toll, es k\u00f6nnte nicht besser sein. Am Anstieg war ich vorne und habe mich umgedreht und dass ist dann schon geil wenn man nur seine Teamkollegen sieht\u201d, so der 36-j\u00e4hrige Kaufmann heute.Daniel Geismayr, nun zweiter im Gesamtklassement hinter Tony Longo, gab zu dass sein Team vom Defekt des Italieners schon profitiert habe, war jedoch ebenfalls begeistert vom Teamerfolg. Geismayr gab aber zu dem morgigen Zeitfahren mit gemischten Gef\u00fchlen entgegen zu sehen. \u201c2015 ist mir als F\u00fchrender die Kette gerissen und es kann schneller vorbei sein als man schauen kann\u201d, so der \u00f6sterreichische Staatsmeister und Vorjahressieger.<\/p>\n<p>Vom heurigen Starterfeld in der Elite sagte der 28-j\u00e4hrige Vorarlberger, dass das Niveau extrem hoch sei, aber das mache ihm Spa\u00df.\u201dEs spornt einen so richtig an um einfach alles aus seinem K\u00f6rper rauszuholen. Das fasziniert mich an dieser Sportart. Die Top 5 sind so knapp beinander und dass ist cool, wenn wirklich jede Sekunde z\u00e4hlt.Wenn einem der Sieg nicht geschenkt wird, das ist dann das Sch\u00f6ne\u201d, so Geismayr.<\/p>\n<p class=\"H2\">\n<strong>Zwei Mannschaften dominieren das Alpentour Trophy Elitefeld<\/strong><\/p>\n<p>Das heurige Rennen wird demnach vor allem von zwei Teams dominiert: das Centurion Vaude Team mit Geismayr, Kaufmann und K\u00e4\u00df sind auf wilder Verfolgungsjagd um den Gesamtf\u00fchrenden Tony Longo und sein Wilier Force 7C Team noch einzuholen.<\/p>\n<p>Ein renntechnischer Fehler kostete Longo heute zwei Minuten und l\u00e4sst das morgige Einzeilzeitfahren auf die Planai noch einmal so richtig spannend werden. Ein unerlaubter Laufradtausch von Seiten Longos nach dem Defekt gab Ansto\u00df zu einer offiziellen Beschwerde beim Rennkommittee, das vom Internationalen Radsportverband (Union Cycliste International &#8211; UCI) bei der Veranstaltung den Vorsitz hat.<\/p>\n<p>Mit seiner S1 Kategorie ist die Alpentour Trophy eines der am h\u00f6chst-dotiertesten Etappenrennen in Europa.So geht Kletter- und Bergzeitfahrspezialist Tony Longo morgen mit einem Vorsprung von nunmehr 1:22 Minuten an den Start.<\/p>\n<p class=\"H2\">\n<strong>Teamgeist beim alpinen Abenteur der Alpentour Trophy<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die meisten Teilnehmer in der Einzelwertung fahren, nimmt ein gutes F\u00fcnftel des Fahrerfeldes in den sogenannten \u201cAdventure\u201d Zweierteamkategorien teil. Die Fahrer bestreiten die Etappen gemeinsam und k\u00f6nnen sich so auch ungemein gegenseitig motivieren.<\/p>\n<p>Bei den Damen f\u00fchren die zwei Deutschen Fahrer mit Denise M\u00f6derl und Kristina Schollerer und einer Zeit von 26:06:42 mit einem satten Vorsprung von \u00fcber 3 Stunden, w\u00e4hrend es bei den Mixed Teams knapper zugeht: die beiden \u00d6sterreicher Barbara Mayer und Philipp Reindl f\u00fchren mit einer Gesamtrennzeit von 23:30:57eine halbe Stunde vor zwei Holl\u00e4ndern und sechs weiteren gemischten Paaren.<\/p>\n<p>Im Doppel der Herren, das sehr stark mit \u00d6sterreichern besetzt ist, sind zwei Niederl\u00e4nder um knapp eineinhalb Stunden vor den Verfolgern vorne: Maik van der Heijden und Roel van der Stegen f\u00fchren mit 18:58:35 gesamt in ihrer Altersklasse und unter den Herrenteams gesamt.<\/p>\n<p>Das Einzelzeitfahren startet um 9:30 und l\u00e4sst das Starterfeld in umgekehrter Reihenfolge der Gesamtklassifikation in regelm\u00e4\u00dfigen Zeitabst\u00e4nden auf die Strecke mit Ziel auf der Schafalm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stage 3, Hauser Kaibling, 52km\/2200vm Mit seinem zweiten Bergwertungssieg holt sich der Deutsche Centurion Vaude Teamfahrer Markus Kaufmann den heutigen Etappensieg vor seinen Kollegen Jochen K\u00e4\u00df und Daniel Geismayr. 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